unsere Tiere

unsere Tiere

 

 

 

    DSCF5411

Linus und Watson (unsere Hunde)
 

 

 

 

 

DER HUND

Alle heutigen Haushunderassen stammen vom Wolf ab. Die vielen verschiedenen Hunderassen sind Produkte der züchterischen Bemühungen der Menschen, die Wölfe schon vor etwa 12 000 Jahren zähmten und zu Haustieren machten.

Zunächst dienten die Wölfe als Nahrungsvorrate, aber schon bald erkannten unsere Vorfahren, dass der Wolf ein treuer Gefährte und nützlicher Helfer bei der Jagd sein kann.

Da Wölfe Rudeltiere sind, klappte auch die Verständigung zwischen Mensch und Tier sehr gut. Sobald der Wolf und der danachfolgende Hund den Mensch als ranghöheres Tier anerkannte, gab es keinerlei Schwierigkeiten mehr zwischen Mensch und Tier.

Aus der menschlichen Gesellschaft sind Hunde kaum mehr wegzudenken. Mittlerweile sind sie teilweise sogar unentbehrlich geworden, z.B. als Blindenhund, Rettungshunde, Schutzhunde, Hütehunde usw.

Sie sind treu und meiner Meinung nach haben sie uns auch viel voraus. Sie sind von Anfang an selbständig, nicht hilflos wie wir Menschenkinder. Erkennen Sachen vor uns (unser Hund kündigt z. B. an, wenn er einen epileptischen Anfall bekommt). Lucy und Linus merken wenn ich traurig bin und trösten mich und sie tun alles für mich. Auch wenn ich mal sauer bin oder vielleicht sogar ungerecht. Sie verzeihen mir immer.

Es gibt viele rührende Geschichten über Hunde.

Lass es

Hachiko der Hund - was für eine treue Sehle. (was habe ich geweint)

oder Lassie, was waren das für Abenteuer in meiner Kindheit - auch so eine treue Seele (wie habe ich die Folgen verschlungen)

Bessy - der braune Pudel meiner Oma Bessy - hat für mich wirklich ALLES getan und bedeutet - auch so eine treue Seele (ich danke Dir dafür). Im hohen Alter musste sie mit mir Fitness machen, denn meine Oma sagte zur mir als 10jährige: "Bessy wird auch so langsam alt". Das wollte ich nicht zulassen und so war wann immer ich bei ihr war Fitness angesagt. Sie wurde dann sogar 15 Jahre alt.

Dank auch an Bogart (mein 1. Hund ein Cocker Spaniel) und Quira (unsere Airdale Hündin) und Lucy (unsere Wessiehündin) die leider alle schon über die Regenbogenbrücke gegangen sind vor vielen Jahren - ihr ward auch die treusten Seelen für die ganze Familie und vor allem für mich.

Wir vermissen Euch sehr!!!!!

 

 

Dein Hund

Wenn alle Dich meiden und hassen,

ob mit oder ohne Geduld,

wird einer Dich niemals verlassen,

und das ist Dein treuer Hund.

 

Und würdest Du ihn sogar schlagen,

ganz herzlos und ohne Verstand,

er würde es geduldig ertragen,

und leckt Dir dafür noch die Hand.

 

Nur Liebe und selbstlose Treue

hat er für Dich immer parat!

Er beweist es Dir täglich aufs Neue,

wie unsagbar gern er Dich hat.

 

Nennst Du Deinen Hund Dein Eigen,

wirst Du nie verlassen sein,

und solltest Du vor Einsamkeit schweigen,

dann bist Du doch niemals allein.

 

Wird eins Dir der Tod erscheinen,

und schlägt Dir die letzte Stund,

wird einer bestimmt um Dich weinen,

und das ist dann Dein treuer Hund.

 

Drum schäm Dich nicht Deiner Tränen,

wenn einmal Dein Hund vor Dir geht!

Nur er ist, dass will ich erwähnen,

ein Wesen das stehts zu Dir steht!

 

 

 

Die Katze

 

      loulou_und_der_momo    
   

 

                                  Momo und Loulou (unsere Katzen)                         

 

 

Es wäre naheliegend, zu glauben, unsere Katze bei uns im Hause würde die in Europa heimische Wildkatze als engsten Vorfahren haben.

Aber Wissenschafter haben herausgefunden dass die Nubische Falbkatze die in Nordafrika beheimatet ist, die echte Ahnin unserer Hauskatze ist. Sie ist eine schlanke Wildkatze, mit beige-grauem, gestreiftem Fell

In Ägypten wurde vor mehreren 1000 Jahren die Katze sogar als göttlich verehrt. Jeder der einer Katze damals etwas zuleide tat wurde streng bestraft.

Durch Seeleute, welche die Katzen auf ihren Schiffen als Rattenvernichter mitnahmen, wurde die Falbkatze auf andere  (Kontinente) und damit in zahlreiche andere Länder gebracht.

Danach hielten vielen Menschen die Katzen in Europa als Mäuse- und Rattenfänger in ihren Häusern und zähmten sie dadurch.

Später wurden Katzen dann auch gezüchtet und immer neue Katzenrassen entstanden, so zum Beispiel die Perserkatze, Maine Coon-Katzen, Abessinier, Kartäuser, Siamkatzen und natürlich auch die Heilige Birmakatze, die ich ja selber züchte.

Gern könnt ihr dazu mal auf meiner homepage vorbeischauen:  www.heiliegbirmakaetzchen.de

Katze und Hund unterscheidet in meinen Augen eins gravierend: die Katze macht ihr eigenes Ding, wenn sie kuscheln möchte, dann kommt sie. Wenn nicht, dann bleibt sie fern. Der Hund ist immer für einen da und hört "meistens" auf Wort.

Es sei dahin gestellt was besser ist. Ich finde natürlich ein gewissens Gehorsam sehr gut (wenn ich z. B. mit meinen Hunden spazieren gehe, kann ich sie immer frei laufen lassen. Da sie wirklich super hören). Aber auch die Eigenwilligkeit einer Katze finde ich sehr interessant. Das muss jeder für sich selber entscheiden. Wir haben beiden und darüber hinaus noch ein Pferd und diverse Fische.......

 

Ich möchte auf diesem Wege mich auch bei meinen Katzen Lilly, Cosby (mein 1. Kater - ein blauer Perser) und Amy bedanken. Alle 3 verschwanden leider innerhalb eines Monats (bin heute noch fest überzeugt dass sie geklaut wurden mit Fallen. Es können nicht 3 Katzen auf einmal verschwinden). Danach haben wir einen "Katzenknast" (ein Freigehege für unsere Katzen gebaut von ca. 10 qm) und aus den Freigängern wurden "Hauskatzen".

Erwähnen möchte ich auch noch Coca (meine 1. Katze - eine Main coon), Billy und Baily.

Sie waren alle auf ihre eigene liebenswerte Art "einmalig" und haben mich in den letzten 25 Jahren begleitet. Werde Euch nie vergessen!!!!!!!

 

 

Deine Katze

Mein edler Freund, ich bitte sehr:
Komm doch her,
Sitz neben mir und schau mich dann
Mit deinen lieben Augen an,
Mit Augen voller Glanz und Gold;
 
Dein Blick, er ist so treu und hold.
Dein wundervolles weiches Fell,
Schwarz und hell,
So seidig, üppig, voller Pracht,
Wie Wolkenhimmel in der Nacht
Belohnt die Hand, die dich liebkost,
Mit freundlicherem Glück und Trost.
Die Hunde freunden gern sich an
Mit jedermann.
Doch du, von lauterer Natur,
Liebst deine wahren Freunde nur,
Berührst mit deiner Pfote mich -
Ja, Lieber, ich verstehe dich.
Was geht wohl vor in deinem Geist -
Ach, wer weiß?
Wenig nur ist uns bekannt
Trotz unsrem Freundschaftsband.
Vielleicht ist’s dem Menschen nur vergönnt,
Daß er das Leben besser kennt.

 

 

 

 

Wenn doch noch Fragen sein sollten, einfach hier klicken.